Posts by hda

    Hallo Christian,


    Du hast eine Schneefräse in N? Und auch noch aus Messing? Donnerwetter.......

    Das müsste eigentlich ein Bausatz sein - ist der schon komplett gebaut?


    Wenn nicht, bietet es sich ja an, die Einzelteile vor Zusammenbau separat in jeweiligen Farben zu lackieren - allerdings nur, wenn nicht z.B. noch gelötet werden muss :)


    Für Zierstreifen oder Ähnliches ist aber schon klar, dass Du da abdecken willst.


    Ich bin richtig gespannt, wie das Teil aussieht und hoffe, Du zeigst mal ein Foto davon? Egal ob mit oder ohne Farbe. So was ist immer interessant......


    Gruß

    Heinz

    Hallo Rainer,


    vielen Dank für den Ratschlag!

    Der Wasserabscheider wird nach den Erfahrungen mit dem inkontinenten Vorgänger-Kompressor bereits lückenlos überwacht ;)


    Das Rostwasser aus dem Sicherheitsventil stammt sicherlich vom heftigen Rumschwenken des Kompressors, um das Hindernis der erhöhten Ablassöffnung zu überwinden.

    Sogar bis rauf zum Abscheider muss die 'Welle' gereicht haben, denn es fanden sich einige Rostkörner drin.


    Wegen diverser Hindernisse wird erst morgen wieder gespritzt, da wird sich zeigen, was ohne vorheriges Schwenken rauskommt.


    Mit dem bunten Wasser habe ich mich inzwischen abgefunden, allerdings liegen mir die darin mitgelieferten Rostkörner schon ein wenig im Magen.....


    Aber gut. Rumgreinen hilf nix, ich mach' einfach normal weiter und lasse mich überraschen, was mir der Apparat außer Luft noch so liefert :)


    Gruß

    Heinz

    Hallo Roland,


    Ein selten gesehenes Motiv, dachte zuerst, es wäre ein perfektes Modell....


    Respekt!


    Gruß

    Heinz

    Hallo Jungs,


    freut mich, jetzt zu wissen, das ich eine gute Pistole habe :)

    Übrigens war mir durchaus bekannt, dass sie von Geckler ist, ich hab sie nämlich bei ihm gekauft.

    (wollte nur den Firmennamen nicht extra erwähnen)


    Das war vor vier, fünf Jahren. Inzwischen bietet er das Modell nicht mehr an; vom aktuellen Nachfolger habe ich hier einen screenshot der Geckler-Site (falls das nicht zulässig ist, bitte ich um Info oder Löschung)




    Zumindest der Handgriff mit Öffnung und ohne Farbmengenbegrenzung ist anders. Zudem steht hier Steckdüse, in der zugehörigen Teileliste hat sie jedoch eine Schraubdüse wie meine Pistole.


    Im aktuellen Hansa- Angebot finde ich nichts, was so aussieht wie mein Exemplar.

    Wo die Dinger also ursprünglich herkommen, weiß ich nicht, denn Herr Geckler stellt sie sicherlich nicht selber her.


    Ein klein wenig wurmt es mich, dass ich die Düsengröße nicht wechseln kann...

    Aber Hauptsache, die Pistole taugt was und ich komme mit ihr klar. ;)


    Gruß

    Heinz

    Hallo,


    das ist meine Kanone




    Der Händler verkauft sie als Eigenmarke, woher sie wirklich kommt, weiß ich nicht.

    Kann auch nicht sagen, ob gut oder schlecht, weil ich keinen Vergleich habe.


    Jedenfalls muss ich das, was bisher nicht geklappt hat, eigentlich immer mir zuschreiben.

    Der Nadelschutzkappe fehlt ein halber Zahn, weil ich mal am Schlauch hängen geblieben bin und das gute Stück runtergeschmissen habe.....

    Das ficht mich aber nicht mehr an, inzwischen lasse ich die Kappe zum Spritzen weg, Die matten Wasser-Acrylfarben trocknen oft an der Spitze an und so kann ich sie schnell abziehen.

    Gut gefällt mir der einstellbare Farbmengenanschlag hinten, weil ich dafür kein Gefühl im Finger hätte.


    Mein größtes Problem ist noch der gleichmäßige Spritzabstand, dafür bin ich zu zappelig. Da hilft die beste Pistole nix.....:)


    Übrigens habe ich mir noch vor Internet-Zeiten entsprechende Literatur besorgt und mittlerweile kann man sich ja eh an allen Ecken informieren - rein theoretisch kenne ich mich also schon im Gröbsten aus, nur ist die Praxis ja bekanntlich noch was ganz anderes.....


    Auch liegt der Schwerpunkt naturgemäß beim Bau der Modellanlage, Gebäude, Fahrzeuge, Maschinen etc. Für rein künstlerische Betätigung ist da (noch) wenig Gelegenheit.


    Aber z.B. ein LKW mit Flammenmuster könnte vielleicht schon mal werden....... ;)


    Gruß

    Heinz

    Hallo,


    Ihr habt ja recht, Jungs. Im Grunde genommen habe ich mir mittlerweile die gleichen Gedanken gemacht.

    Aber zuerst wochenlang in sauberer Sicherheit wiegen und dann plötzlich Rostteilchen zu spucken, das hat mir schon einen Schock versetzt.


    Wahrscheinlich habe ich deshalb nur moralischen Beistand gesucht :) und jetzt ja auch erhalten. Vielen Dank!


    Wie gesagt, bin ich mit dem Sparmax (schon der Name ist toll :D) ansonsten richtig zufrieden. Und wenn ich höre, dass der jahrelang läuft, dann finde ich mich auch mit den doofen eingesenkten Gewinden ab.....


    Die Ablassschraube lasse ich übrigens schon weg. Spätestens wenn die erste Spinne im Abscheider hängt, bleibt sie wieder drin.


    Und morgen werden ein paar Kabelkanäle gespritzt. Macht inzwischen richtig Spaß, scheint doch noch ein Hobby im Hobby zu werden.

    Nochmal Danke für Euren Zuspruch - ich melde mich wieder, wenn ich ein vorzeigbares Modell habe.


    Gruß

    Heinz

    Hallo,


    nachdem ich bei meiner Vorstellung schon mein Kompressorproblem angedeutet hatte, bringe ich es hier mal zur Sprache.


    Wie manch anderer habe ich mit einem der kleinen No-Name Kompressors angefangen und diesen auch mehr oder weniger schnell verheizt/ersäuft.


    Der Nachfolger sollte dann etwas kräftiger sein und - wie überall empfohlen - einen Lufttank haben.

    Es wurde der Sparmax AC-500. Schlagt mich nicht, für meine Modelle reicht er.


    Bestellt, ausgepackt, angeschlossen, ausprobiert - hochzufrieden!

    Was für ein Unterschied. Luft reicht für zwei bis drei volle Becher, kein Wasser im Schlauch, kein hinderlicher Wasserabscheider an der Pistole mehr.


    Nun weiß man ja allenthalben, dass man Luftkessel entwässern muss, damit sie nicht rosten.

    Den Sparmax lasse ich nie mehr als handwarm werden und habe daher nicht allzu viel Wasser im Tank befürchtet. Das hat sich auch bestätigt, denn nach jedem Betrieb lasse ich am Wasserabscheider und an der Tank-Ablasschraube rausblasen.

    Raus kamen höchstens ein paar kleine Spritzerchen.


    Aber nach etwa dem zehnten Einsatz kam es braun! Ein halbes Jahr alt!

    Ablasschraube ganz rausgedreht: Ein Rostknubbel drauf!


    Wie geht das so plötzlich?

    Jetzt habe ich mal den Tank genauer betrachtet und auf der Stelle Gallensteine entwickelt……


    Die Aufnahme der Ablasschraube ist im Tank versenkt, sodass sich innen ein kleiner See bilden kann, der friedlich vor sich hin rostet, bis der Pegel die Höhe des Ablasskanals erreicht!

    Einem Mechaniker stellen sich da die Haare zu Berge. Eigentlich ist ein Ablass immer an der tiefsten Stelle - man stelle sich nur mal ein Bierfass vor mit Zapfhahn in 15cm Höhe…...welche Verschwendung……


    Gut, wie kriege ich nun die geheime Füllung raus?

    Man muss den Kompressor hin und her wiegen wie einen Säugling, bis er sein Bäuerchen macht.

    Und da kommt tatsächlich brauner Schlick raus mit festen Rostteilchen!


    Nun nehme ich nicht an, dass dies ausgerechnet bei meinem Exemplar ein Produktionsfehler ist, denn es sind auch alle anderen Gewinde im Tank in gleicher Weise versenkt, so auch zu sehen auf allen Fotos, derer ich habhaft werden konnte.


    Da der AC-500 nicht ganz selten zu sein scheint, jetzt hier meine Fragen:


    Hat jemand den gleich eingebeulten Ablass an seinem Tank?

    Und wenn ja, kommt Rost raus?

    Und wenn nochmal ja, wie lange hält der Tank das durch?


    Zur Verdeutlichung hänge ich zwei Fotos an mit der Beule sowie mit dem Bäuerchen nach etwa einer Viertelstunde Spritzen.

    Natürlich kommt nach dem Schwenken auch aus dem Sicherheitsventil der Schlick raus, wenn man dran zieht….


    Jetzt bin ich gespannt. Wenn mir hier beim zweiten Kompressor auch noch der Tank unterm Hintern wegrostet, brauche ich mich bei der Finanzaufsicht gar nicht mehr blicken zu lassen….


    Gruß und Danke vorab

    Heinz





    Hallo Frank,


    was ein Riesen Ding! ^^


    Die Metallketten haben wohl Einzelglieder? Da glaub' ich schon, dass Du 'ne Weile aufgehoben bist.

    Aber so soll's ja sein;)


    Gruß

    Heinz

    Hallo zusammen,


    ja, es gibt wirklich nichts, was es nicht gibt....... Modellbauer werden da oft mit den tollsten Sachen konfrontiert....


    Aber wenn die Völklinger Hütte weiter so wegrostet, müsst Ihr Euch mit Anmalen beeilen :D


    Wobei man sie als Weltkulturerbe gar nicht anmalen darf - deswegen rostet sie auch dahin...


    Rust In Piece, kann man da nur sagen


    Gruß

    Heinz

    Hallo Frank,


    schön, hier gleich einen Modellbauer zu treffen! Auch wenn Dein Maßstab über doppelt so groß ist wie meiner :)


    Was die Zahlen betrifft, würde ich Abklebeband vorschagen. (Muss ja nicht unbedingt von Tamiya sein, das nimmt beim Abziehen gern die drunter liegende Farbe mit)


    Unten ein Band längs des Turms geklebt und parallel dazu oben eins in gewünschter Zahlengröße. So sind erst mal die Zahlen gleich groß und in gleicher Höhe. Dann senkrecht die Seiten abkleben, und wenn die Bandbreite 'zufällig' dem Ziffernabstand entspricht, kannst die ganze 111 auf einmal spritzen.


    Das Häkchen an der 1 entweder an Ort und Stelle mit Skalpell oder Rasierklinge sanft rausschneiden oder nachträglich nochmal eigen abkleben.


    Falls Du Bedenken wegen zu starker Haftung hast, einfach das Band vorher dreimal auf die Haut kleben und wieder abziehen.


    So Abklebeband verwende ich selber erst seit einem Jahr und bin ein großer Fan davon geworden. Es ist nicht teuer und mit 18 Metern kommt man (zumindest in 1:87) ziemlich weit. Man muss auch nicht fürchten, dass was drunter läuft, erst recht nicht bei den glatten Turmflächen.


    Wie Du es auch immer machst, ich bin gespannt auf das Ergebnis und hoffe, Du zeigst es uns....


    Gruß

    Heinz

    Hallo nochmal,


    vielen Dank für die freundliche Begrüßung und Eure Kommentare!


    Kurze antwort dazu:


    Wolle, der Ofen ist knapp einen Meter hoch. Musste etwas verkürzt werden, sonst stösst er an der Decke an.

    Die drei grauen Winderhitzer gab es mal als Styropor Rohlinge zu kaufen und Geländer sowie Treppentürme sind Kartonbausätze. Alles andere ist aus Kunststoff-Profilen, Karton und Allerleirauh zusammengesucht. An Maschinen habe ich eine Mini Bohrmaschine und eine 50mm Kreissäge.

    Der Gegenschlaghammer ist übrigens - mit Ausnahme der gelb/schwarzen Aufkleber - komplett mit Vallejo Farben gespritzt. Der Ofen samt Umfeld ist gepinselt.


    Winfried, der Händler hatte durchaus Ahnung. Besonders davon, wie man schnell ein Geschäft macht.....


    Aber bevor ich mich weiter in Off-Topic ergehe, hätte ich allerhand zum Kompressor zu sagen und dann auch zu fragen. Das passt nun nicht mehr zur Vorstellung und deshalb werde ich das alsbald im 'Kompressor-Kapitel' tun.

    Muss nur um etwas Geduld (auch mit meinen Antworten) bitten, weil ich oft tagelang verhindert bin....


    Nochmal vielen Dank und bis später


    Gruß

    Heinz

    Hallo,


    nachdem ich als Anfänger hier schon längere Zeit spioniert habe, will ich mich jetzt doch mal aus der Deckung wagen und mich vorstellen.


    Ich gehöre noch zu der Generation, die 'Spritzpistole' sagt, wenn Farbe mit Druckluft verteilt wird, also bitte ich gleich um Nachsicht, wenn ich in der Terminologie mal ausrutsche….


    Mit dem Anmelden habe ich lange gezögert, weil ich keinerlei malerische Kunstwerke vorzuzeigen habe und jahrelang überzeugt war, mit Pinsel und Pulverfarben auszukommen.


    Denn meine eigentliche Beschäftigung ist Modellbau im Maßstab H0, 1:87. Neben Modellbahn ist das hauptsächlich die Nachbildung von Schwerindustrie.

    Damit Ihr eine Vorstellung davon bekommt, füge ich zwei Fotos meines Hochofens und eines dicken Bêché Gegenschlaghammers bei.


    Vor einigen Jahren war es so weit, dass ich die zerklüftete Unterseite eines meterlangen Hallendaches lackieren musste, was mit Pinsel ein Riesen Aufwand wäre.

    Also habe ich auf die Zähne gebissen, bei einem in der Nähe liegenden Händler eine spritztechnische Ausrüstung erworben und mir auch gleich einiges erklären lassen.


    Leider hat er die Meinung vertreten, der kleine tanklose Kompressor käme mit der 35er Düse gut zurecht……


    Die damit und auch anderweitig erfahrenen Misshelligkeiten möchte ich aber an passenderer Stelle mitteilen, um nicht gleich bei der Vorstellung mit der Tür ins Haus zu platzen.


    Schließlich möchte ich noch bemerken, dass mir im Gegensatz zu vielen anderen Foren der Umgangston hier sehr gefällt - abgesehen davon hoffe ich als Modellbauer hier nicht allzu sehr aufzufallen…..


    Gruß

    Heinz