Ölgeschmierte Kompressoren

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    • Ralf, ärgere dich bitte nicht.

      jetzt war die Rede über Ölabschneider. Es ist nun mal so, dass Öl sich nicht so leicht entfernen lässt. Und mit Zentrifugalkraft aus mickrigen Kompressor schon mal gar nicht.
      Tupfe doch mal eine Schraube in dickes Öl und versuche dann nur mit Druckluft das Öl komplett zu entfernen, so richtig Rückstandfrei. Probiere es doch einfach mal aus.
    • alles eine frage der Geschwindigkeit ich habe ja auch nicht behauptet das man das an dem kleinen kompressor so hinbekommt.
      Ich sehe einen Demister als beste möglichkeit wenn man denn sowas machen möchte.
      Passiv ohne viel technik relativ leicht zu bauen und in schichten klein und handlich zu bewerkstelligen .

      Es gibt immer mehrere Möglichkeiten etwas zu machen das ganze umgeht man mit einem Luftfilter am Ansaugstutzen wie an meinem Kompressor.
    • Jetzt bin ich am Zug wie du so schön gesagt hast Yves.
      Ganz einfaches Prinzip und funktioniert garantiert, man nehme ein 15cm Stück 40mm KG Rohr, das ist die kleinste Nennweite, eine 40mm Doppelmuffe und zwei 40mm Deckel, in die Deckel bohrt man jeweils ein Loch für eine Schlauchtülle möglichst mittig und klebt die Schlauchtüllen mit 5 Minuten Epoxy ein, nun Doppelmuffe und einen Deckel auf die eine Seite des Rohrs, Dichtungsringe nicht vergessen, nun füllt man das Rohr mit der feinsten Stahlwolle die man im Baumarkt bekommt und zwar schön fest verschließt die andere Seite mit dem zweiten Deckel verbindet das ganze mit der Druckleitung und hat einen feinen Ölabscheider.
      Es brauch keine Zentriefugalkraft und keine Prallbleche, die Stahlwolle filtert durch ihre ungeordnete Struktur alles heraus was sich außer Luft noch im Strom befindet.
      Nach zirka 100 Betriebsstunden Deckel öffnen Stahlwollpackung raus, neue Packung rein und weiter geht es.
      Gruß Winfried.
    • mein Guter du hast soeben einen Demister gebaut kann ich auch nix dazu,dass ich weiß wie es heißt, ich habe den Mist lernen müssen.

      Feiner Demister den du vorschlägst.

      Was denkst was das ist ?
      Bissel Groß geb ich ja zu aber nichts anderes das ist ein Demister ohne Gehäuse.

      Das gute ist jetzt habt ihr auch was gelernt ihr wisst jetzt wie das heißt.
      :D
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      The post was edited 2 times, last by ralf.hoefle ().

    • ralf.hoefle wrote:

      mein Guter du hast soeben einen Demister gebaut
      Ne Ralf wie das Teil heißt wusste ich wirklich nicht aber fein das ich es nun weiß.
      Die von mir vorgeschlagene Bauart war das einfachste und praktikabelste in der Art, für jeden auch ohne viel handwerkliches Geschick schnell und einfach für ein paar Taler zu bauen.
      Was ich hauptsächlich damit sagen wollte ist das nicht immer tief in den Beutel gegriffen werden muss um so etwas zu realisieren.
      Gruß Winfried.
    • Hallo

      Ralf hat das schon richtig gut erklärt, fürst Du jedoch den von Dir benannten Ansaug nach außen, wird Dein Kompressor schnell "Sterben"

      Als Kälteanlagenbauer kann ich da eine ganz einfache Lösung für das Öl-Problem, welches beim airbrushen tatsächlich besteht, im Kältekreislauf jedoch unabdingbar nötig und gewollt ist, vorschlagen.

      Nur zur Information:

      Meines Wissens gibt es keinen Hersteller für "ölgeschmierte Airbrush Kompressoren" es sind immer Kältekompressoren, meiner ein SC15CX von Danfoss, ein ehemaliger R22 Kompressor der Jahrelang einen Kühlraum zuverlässig auf Temperatur hielt, bis heute makellos funktioniert (Produktionsdatum 1996)




      Google mal nach einer Kältefirma in deiner Nähe !


      Entscheidend für ein DAUERHAFTES FUNKTIONIEREN ist

      ein Luftfilter im Ansaug den Du auch verschließen kannst- da Kältemaschinenöl stark hygroskopisch ist und zur Säurebildung neigt. - >> sehr leicht herzustellen

      - Du fragst einen Kältemonteuer einfach nach einem alten Kältemitteltrockner, (Typenbezeichnung z.Bsp.: ADK163 der ist für 10mm Rohr) wir werfen die Dinger in Massen weg.
      - passend dazu noch ein 10cm Stück Kupferrohr mit Bördelmutter aus der Schrottkiste - wahrscheinlich macht er Dir das in 20 Sekunden gleich neu - ist Pfennig-Artikel
      - jetzt brauchst du nur noch ne Eisensäge oder Winkelschleifer, achtest auf die Flussrichtung die draufsteht, Pfeil oder In/Out , und trennst den bei IN auf dass ein Trichter entsteht.
      bei Out ist bereits ein Sieb eingebaut.
      den alten Filtersatz der drin ist bitte entsorgen - sieht aus wie poröser Stein, wird auch unangenehm riechen. Also weg damit, die Bördelverschraubung auf Out, nur Handfest angezogen reicht volkommen.

      --> nur noch die Konstruktion am Ansaugstutzen anlöten oder - geht auch : mit UHU Plus (2K Epoxy-Kleber) verkleben.

      --> Ein netter Kältemonteur baut Dir das hartverlötet mit aufschneiden in weniger als 10 Minuten.


      - Jetzt wird es teuer, abgesehen von dem Dankeschön an den Handwerker.



      Du holst Dir aus dem Aquarium Fachhandel Filterwatte für Aquarium Filter, so´n Beutel der Dir etwa 20 Jahre reicht kostet ungefähr 2 Eurönchen.


      stopfst ein wenig in den neuen Ansaugtrichter nur lose nicht zu dicht und --> perfekt --> Du hast keinen Staub im Öl, lässt sich einfach wechseln, hast eine Dämpfung im Ansaug und so mit einen geringeren Ölauswurf da durch die Dämpfung das Öl beruhigter in der Ölwanne verbleibt, die Plattenventile dennoch geschmiert werden.


      Weiterhin kannst Du das ganze noch verbessern in dem Du den Ansaugtrichter einfach nur mit einem Deckel oder Frischhaltefolie verschließt - wenn Du mal paar Tage nicht airbrushst. - Öl bleibt "trocken" - vernachlässigbar im Betrieb verdunstet das Wasser ja wieder wenn der Kompressor warm wird, hast aber die Feuchtigkeit zusätzlich zur Verdichtungsfeuchtigkeit in der Druckluft.


      Hier kommen wir zum Entscheidenden Thema :


      Druckluft, Feuchtigkeit, Temperatur, Drucktank.

      spätestens im Schlauch hast Du die ungeliebte Seuche


      Ich möchte hier nicht zu tief in die Materie einsteigen, grob erklärt:

      Die Luftfeuchtigkeit der angesaugten Luft wird durch die Verdichtung und Kompressorwärme erhitzt, bindet diese zusätzlich zu der Feuchtigkeit aus dem Öl und fällt auf der Druckseite Temperaturabhängig wie auch der Ölanteil aus.

      Entscheidend ist nun auf der Druckseite eine "Unterkühlung" des Komprimierten Gases, ob Kältemittel welches sich dabei verflüssigt, oder in unserem Fall die Druckluft, bei der die Feuchtigkeit als Wasser/Ölgemisch (wir erinnern uns : hygroskopisch) ausfällt.

      Es ist unerheblich ob es sich um Hochmoderne Druckluftkompressoren mit etlichen m/3 Druckleistung pro Minute handelt oder um unsere 30l Spielzeuge zum Airbrushen.

      In professionellen Anlagen wird die Druckluft nach der Verdichtung über belüftete Lamellen-Wärmetauscher zurück auf Umgebungstemperatur gebracht, gefolgt Grobfilter und von automatischen Wasser/Ölabscheidern, weiter folgt die Kältetechnische Kühlung der Druckluft nahe dem Gefrierpunkt des Wassers, erneute Wasserabscheidung Rückschlagventile und Erhitzung der Druckluft ergeben jetzt reinste Druckluft im nachfolgendem Drucklufttank.

      Sinnfrei bei Hobby aber einfach möglich


      Bild Kälteanlage :

      Findest Du bei jeder Kältefirma im Müll, wenn Du fragst ob der nette Kältemonteuer Dir den kaputten Kompressor gegen Deinen Kompressor austauscht hast du schon eine Semi Professionelle Anlage. Hat der Wärmetauscher eine Größe von etwa 40x40 erreichst Du auf jeden Fall eine Unterkühlung der Druckluft, Wasser und Öl fällt aus, Kombinierten Filter/Wasser/Ölabscheider anschließen, (etwa20Euro) und danach den Drucklufttank.

      Alternativ :

      Dein Drucklufttank sollte eine Ablassschraube haben, um Wasser und Öl Reste zu entfernen, (Wenn Airbrusher dass dann auch tut) Voluminös groß genug sein um die Enthitzung und Kühlung zu gewährleisten, stehend etwa 5l - wie auf dem Bild von Ralf liegend montiert eher 10l oder mit 2% Gefälle gegen den Druckluftausgang. --> insgesamt vernachlässigbar

      am Druckluftausgang würde ich eine Druckluftkupplung anbringen wie man sie von den Membrankompressoren aus dem Baumarkt kennt, weder Druckminderer noch Abscheider montieren.

      Den Druckminderer mit Wasserabscheider an meinem Airbrushplatz befestigen, 19mm Gewebeschlauch vom Tank zum Druckminderer als STEIGENDE LEITUNG ausführen.
      Zum einen um den Druck leichter ändern zu können, zum anderen minimiert die Steigleitung bei der großen Dimension und dem geringen Luftdurchsatz den Feuchtigkeitstransport-Öl bleibt eh im Tank hängen wenn der groß genug dimensioniert ist.


      Und Öl kontrollieren, Schauglas am Kompressor mindestens 1/3 voll, Öl gibt´s auch billiger beim Kältemonteuer, steht auf dem Kompressor oder Betriebsanleitung, meistens ein SEZ 32 oder POE 160 Z



      Viel Erfolg
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    • Ist ja alles ganz schön und deine Erklärung ist auch recht schlüssig MaGu aber ich glaube immer noch und da bin ich sicher nicht der einzige das hier aus einer Mücke ein ausgewachsener Elefant gezüchtet wird.
      Hier geht es doch darum das der Kollege Yves einen funktionierenden Kompressor hat an dem es außer das die Luft etwas nach Öl riecht nichts auszusetzen gibt und da ich denke das kein renomierter Hersteller wen er da ein Problem sähe dies nicht ändern würde und die Ansaugung nach außen legen würde.
      Ich freue mich über jeden Kompressor der funktioniert und solange er immer genug Druck liefert und ich kein Öl in meiner Farbe feststelle tut er das für mich.
      Gruß Winfried.
    • @'MaGu

      Ich wollte vom Geschäft ein Klimaaggregat für die Messwarte abstauben von der Leistung her super und alles dran gewesen was mega richtiges zu basteln bis ich mir die leistungaufnahme angeschaut hatte.
      Unsere Mess un Regler hatten die ausgebaut und zum entsorgen fertig gemacht aber 1000w im Eingang war dann doch etwas viel des guten.
      War aber ein nettes Teil ähnlich deinem geposteten Bild.
      Dafür hätte ich eine Garage oder Werkstatt gebraucht von der Geräuschentwicklung mal ganz abgesehen.
    • @ Winlfrierd,

      das mit Stahlwolle als Filter ist durchaus sehr interessante Idee. Vielen Dank für den Tipp!

      Habe schon so was ähnliches gebaut wie auf dem erstem Bild, für eine Bekannte, die so ein ganz kleines Dauerläufer-Kompressor benutzt. Allerdings in Klein, D20 Außen/D16 innen. Als Wasserfilter.
      Paar Nummer Größer ist kein Problem, zb Roh aus Edelstahl oder Messing D40 Außen / D35 innen mit Feingewinde(zb P1) anfertigen, ca 100-130mm lang(was Reststücke hergeben) und Deckeln gleich mit G1/8 Gewinde für den Schlauch.(macht genau so Spass wie ein Model zu bauen ;) ).

      Auf die Idee mit Stahlwolle wäre ich nicht gekommen. Theoretisch könnte man diese doppelte Wasserfilter auch nehmen(Bild 2) und mit Stahlwolle + Filtermaterial ausstatten.





      Gruß
      Ywes
    • wie schon erwähnt, Kompressors funktioniert wunderbar. Als Dauerläufer bringt sogar 3,5 Bar+. Ist wirklich ein schönes Ding, besonders optisch ohne Verkleidung.

      Habe komplett gereinigt, auch Wartungseinheit, neue Kopf-Dichtung aus 2mm NBR Gummi angefertigt, Ölwechsel, sogar neue, stabile Füße gedreht.
      Es hat richtig Spass gemacht daran zu basteln. Gut, Luft richt etwas nach Öl. Aber eigentlich gehört dieser Oldtimer in die Vitrine ^^ , wie ein Model, anschauen ja, aber nicht anfassen ;)



      Gruß
      Ywes

      The post was edited 1 time, last by Ywes ().

    • Ywes wrote:

      Aber eigentlich gehört dieser Oldtimer in die Vitrine , wie ein Model, anschauen ja, aber nicht anfassen
      Finde ich eigentlich nicht, warum soll man ihn nicht nutzen solange er funktioniert, ich habe auch einige Dinge in der Vitrine stehen aber die sehen optisch noch einwandfrei aus funktionieren aber alle nicht mehr.

      Das mit der Stahlwolle funktioniert eben wie der Demister den Ralf beschrieben hat, die Art des Aufbaus spielt dabei keine Rolle man kann es machen wie ich es beschrieben habe oder mit dem Edelstahlrohr, was sicher besser aussieht.

      Da du ja wie ich mir schon dachte über eine Drehbank verfügst und denke ich genug technisches und handwerkliches Geschick hast stehen dir ja alle Möglichkeiten offen.

      Viel Spaß beim basteln.
      Gruß Winfried.
    • schön, dennoch,Vorsicht!, bei gebrauchten Öl-pustern. ;)

      Zb 80-100 Euro für nen 20 Jahre altes Ding ist schon viel zu viel. Dafür bekommt man schon brauchbares Ölfreies mit Garantie.

      Egal wie man dreht und wendet, Ölfrei ist nun mal besser, und sooo laut sind die auch nicht.
      (und denkt auch an die Umwelt :) )

      Oder man möchte Kompressor restaurieren/reparieren, macht ja auch Spaß. Dann Ok.

      Wenn schon ein altes ölgeschmiertes sein soll, dann zumindest nach Model/Motor NR nachfragen und schauen ob noch Ersatzteile wie Kesseldichtung, Zylinderkopfdichtung, etc zu kaufen gibt.
    • Also Kompressor war doch defekt, unter dem Druckschalter sammelte sich ständig Öl.

      Habe dann Druckschalter getrennt und laufen lassen, aus dem Kompressor kam sichtbares Ölnebel.

      Gut, der Übeltäter war schnell gefunden. Durchgebrannte Dichtung, Abdichtung zwischen Schraube und Auslas total verbrannt, so hat der Kompi direkt Öl angesaugt.

      Müsste nun neue Dichtung her, zu kaufen gib aber nichts, was sollst, eben selber machen. Leider hatte nur 0,3 und 1mm Dichtungspapier rumliegen und aus 0,3 angefertigt.

      Alte festgebrannte Dichtung wieder abzubekommen war etwas aufwendig .
      Hat alles funktioniert, Kompressor läuft wieder, he,he. :thumbsup:









    • Eine Frage wegen Dichtungsmaterial.
      Eigentlich verwendet man als Ersatz die gleiche Stärke wie das Original( klingt logisch).

      Was macht jedoch Dichtungsstärke aus? Ich meine eine Dichtung ist da um abzudichten.

      Ich habe Dichtungspapier 0,3mm verwendet, von Artein ( bis 250°- 400°C) Original war jedoch etwas dicker eher 0,4-0,5mm.(hatte noch 1mm von AbilN( bis 120°), wiederum viel zu dick und sehr schlecht zu verarbeiten).

      Kann man das mit 0,3mm sein lassen oder brauche doch 0,5? ?(

      PS: für den Deckel habe Dichtung aus NBR Gummi 2mm gemacht, dieses Material lässt sich absolut sagenhaft verarbeiten. (Originaldichtung war versteift und hat sich verzogen)
    • Also sagen wir es mal so, beim PKW haben wir zum Beispiel die Ventildeckeldichtung und die Zylinderkopfdichtung, unter dem Ventildeckel befinden sich die Kipphebel und die Ventilstößel und natürlich Öl, da sich die Kipphebel und Stößel frei bewegen ist hier die Dicke der Dichtung wenn sie im mm Bereich abweicht nicht so wichtig bei der Zylinderkopfdichtung sieht das etwas anders aus da sich hier ja die Kolben in den Bohrungen, die den Hubraum ergeben, bewegen würde eine dickere Dichtung ja den Abstand zwischen Kolben und Ventilen vergrößern und so die Zündung des eingespritzten Gemisches stören also sollte hier unbedingt auf die selbe Dicke der Dichtung geachtet werden.
      In deinem Fall spielt eine um zehntel mm vergrößerte oder verkleinert Dicke eher keine Rolle da hier ja keine Zündung stattfindet.

      Gruß Winfried.
    • Winfried, Danke!

      Zylinderkopfdichtung am Auto habe (leider) noch nie selber gemacht. Jedoch paar mal für Ölwanne (für mich und Bekannten). Da ist es nicht so wichtig, Hauptsache es ist dicht.

      Allerdings einige male für ein Moped und nen 125er. Da galt je dünner um so besser, kann mich sogar erinnern, dass wir sogar Zylinderkopf abgeschliffen haben für bissl mehr Kompression, Zündung natürlich passend eingestellt.


      Aber Luftkompressor..?? Vlt braucht diese Membrane bestimmtes Abstand für Ansaugung und für das pumpen?. Keine Ahnung(wobei es wirklich jetzt nur 1-2 zehntel dünner ist).
      Lasse erst mal so, immerhin Hightech-Material, bis 400°C wohl gute Hausnummer. ;)
    • Ywes wrote:

      Aber Luftkompressor..?? Vlt braucht diese Membrane bestimmtes Abstand für Ansaugung und für das pumpen?. Keine Ahnung(wobei es wirklich jetzt nur 1-2 zehntel dünner ist).
      Ne das macht also überhaupt nichts aus beim Kompressor, weder beim Kolben noch beim Membrankompressor, es verändert zwar ein wenig das Verdichtungsverhältnis was aber nicht von Bedeutung ist.