Farben mischen verstehen lernen !

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    • Farben mischen verstehen lernen !

      Hallo beisammen !

      Ich möchte hier jedem der sich im Farbmischen verbessern will die
      Möglichkeit geben, etwas tiefer in die Materie einzutauchen. Ich möchte
      hier nicht auf mischungsverhältnisse eingehen, weil das auf die dauer
      überhaupt nichts bringt, sondern auf die schwiergkeiten die beim Mischen
      entstehen. Es gibt da folgende Regeln die man beachten muss um alle
      schwiergkeiten zu meistern.

      Diese Grundregeln sind.

      1. Farben richtig sehen lernen denn nur der sie erkennt kann sie auch anmischen

      Um Farben richtig sehen zu können gibt es einen Trick. Man isoliert
      durch ein gelochtes weisse Papier, den jeweiligen Farbton. Das ist sehr
      wichtig weil alle angrenzenden Farbtöne das Auge täuschen und dir somit
      einen anderen Farbton vorgaukeln. Das weisse Papier deswegen, weil es
      neutral und hell ist und der isolierte Farbton deswegen besonders gut
      sichtbar wird.


      Eines vorweg !

      Die Farben sollte man in folgende Gruppen einteilen: " Grundfarben, Sekundärfarben, Territärfarben "

      Grundfarben sind ( magenta, yellow, cyan ) = reine unveränderte Farben

      Sekundärfarben sind ( z.b. rot, grün, violette ) = Mischfarbe aus 2 Grundfarben ( z.b. magenta + yellow = rot oder orange )

      Territärfarben sind ( z.b. alle arten von braun, alle arten von grau )
      Mischfarbe aus allen 3 Grundfarben ( magenta, yellow, cyan ).


      Grundfarben auch Primärfarben genannt ( magenta, yellow, cyan ) sind auch heller und Farbintensiver als
      Sekunddärfarben ( rot orange, grün, violett ) oder Territärfarben ( alle arten von braun und alle arten von grau ).
      Die Territärfarben sind am dunkelsten und farblosersten, Neutralgrau ist richtig angemischt fast schwarz zu 95%.

      Man kann sagen, das man jeden Farbton in braun und in grau anmischen
      kann. Damit meine ich wenn man z.b. rot nimmt, dann gibt es rotbraun und
      rotgrau. Das selbe natürlich dann bei grün, grünbraun, grüngrau usw.


      Als nächstest wird dieser Ton zerlegt in seine Bestandteile.

      Farbton z.b. rot, gelb, blau

      Farbintensivität ( Reinheit des Farbtons ) Ist es reines rot oder ist es braun oder grau

      Helligkeit ( verhältnis zum weissen Blatt Papier oder Untergrund )


      Man schaut sich also den Farbton sehr genau und stellt sich die Frage:"
      schaut dieser Ton rötlich, orange, gelblich,grünlich,bläulich oder
      violettlich aus. Ist es ein warmer Ton oder ein kühler. Hat man dieser
      erkannt, dann

      kommt der nächste Schritt und man schaut ob es sich um einen reinen Ton
      handelt oder nicht. Ein reiner Ton sind z.b. die Grundfarben von
      Schmincke ( basis magenta, basis yellow, basis cyan ). Wenn es um
      realistische Portraits geht

      ( Haut und Haare ), dann besteht das immer aus verschieden Brauntönen und somit keine reine Farbe.

      Die Helligkeit hängt vom graugehalt der Farbe ab und vom Farbempfinden (
      reinheit der Farbe / Farbintensivität ). Das macht es manchmal
      schwieriger einen Farbton einzuschätzen, weil die Farintensivität
      ablenkt von der eigentlichen Helligkeit. Damit meine ich es schaut
      heller aus als es ist ( weil man auf die Farbintensivität fixiert ist ).
      Wenn das der Fall ist, dann man sich sicher sein, das die Helligkeit (
      somit der Grauwert geringer ist ). Wenn weiss das hellste ist und
      schwarz das dunkelste und der grauwert nun genau zwischen den beiden
      liegt, dann hat man logischer weise 50% Helligkeit vom Maximalwert (
      schwarz oder weiss ) wie man es halt berachtet. Nur mal als Anhaltspunkt
      : "Die meisten Portraits mit ihren hightlightflächen liegen unterhalb
      von maximalweiss, da maximalweiss unrealistisch aussieht, das selbe gilt
      auch für den schwarzbereich". Man kann sich zum schätzen ein Graukarte
      besorgen oder man macht sich selbst eine aber nach einiger Übung braucht
      man dies Sicherlich nicht mehr.


      Brauntöne die immer in Portraits vorkommen sind sowohl im
      Highlightbereich wie auch im Schattenbreich sichtbar, aber nur im
      nuosenbreich. Schwarz hat z.b die Eigenschaft Farben zu schlucken im
      vergleich du weiss. Das bedeutet das du viel mehr Farbe brauchst um eine
      dunkle fläche einzufärben als eine hell um zu sehen um welchen Farbton
      es sich handelt. Diese ist auch das Hauptproblem wieso soviele Leute 100
      liter Farbe undefinierten brei erhalten. Der Brei kommt immer erst
      zustande, wenn die 3 Grundfarben zusammengemischt werden und sie nicht
      wissen, das der Cyangehalt der Farben ist für Dunklung verantwortlich
      ist. Dunkle Farben kann man kaum aufhellen, deswegen ist es so wichtig
      die hellen Farbe zuerst zusammenzumischen z.b. magenta+ yellow = rot
      oder orange. Danach erst ein Minianteil an cyan dazu ( cyan ist mit
      Vorsicht zu geniesen es seiden man will neutralgrau anmischen oder sehr
      dunkle töne). Das selbe gilt auch für schwarz.


      Noch etwas zum Thema Fertigfarben: " z.b. rot ( magenta + yellow )und
      man mischt diese mit grün (yellow + cyan, dann hat man automatisch ein
      gemisch von den 3 Grundfarben ( magenta +yellow + cyan ) und somit auch
      wieder eine Territärfarbe. Das ist auch ein Grund wieso viele nicht den
      Farbton treffen den sie haben wollen, weil sie automatisch dunkler
      werden und somit Farbloser/ neutraler" .


      Dann gibts noch etwas zu komplimentärfarben zu sagen ( im Farbkreis
      gegenüberliegende Farben ) mit diesen man neutralgrau anmischen kann.
      Neutral ist immer dann wichtig wenn man keinen Farbstich haben will.


      Einen Farbstich gibt es z.b. bei schwarz. Schwarz hat einen hohen
      blaugehalt auch wenn es nicht danach aussieht. Wenn man nun z.b. mit
      gelb auf schwarz sprüht, dann kommt es zu einem unerwünschten grünstich.
      Da ( blau + gelb ) grün ergibt. Da es sich nur um eine nuose handelt,
      braucht man auch nur einen tick magenta dem gelb beimischen um diese
      wieder neutral zu machen oder man nimmt gleich rot ( rot ist die
      komplimentärfarbe von grün und anderes rum ).


      Nun haben wir das Thema Blauverschiebung beim deckend brushen noch nicht besprochen.


      Eine Blauverschiebung kommt dann zustande, wenn man eine deckende helle
      Farbe über eine dunkle sprüht ( der Untergrund kann dabei auch
      transparent angelegt sein, dies spielt keine Rolle ). Es kommt nur bei
      der Farbe Orange nicht vor, da diese der Blauverschiebung entgegenwirkt.
      Um eine blauverschiebung zu vermeiden, gibt man der Farbe die man
      drüber sprüht orange hinzu oder man meidet es eine helle Farbe über eine
      dunkle zu sprühen. Eine neutralisierung hat immer ein leichte
      Abdunklung zur folge. besser ist natürlich das ganze zu meiden und die
      hellsten Flächen zuerst anzulegen und dann die dunklen, dann passier
      sowas erst garnicht. Allerdings sind manchmal Strukturen leichter mit
      einer hellen Farbe über eine dunklen anzulegen.


      Ps. es gibt noch ne Menge, was man dazu sagen kann, aber dies sollte für den Anfang Reichen


      Lg Raimund

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Raimund ()

    • Hallo Raimund,

      da hast du dir ja richtig Arbeit gemacht. Das Farbe mischen fällt unter Theroie was leider zu oft keiner gern macht. Auch ich gehöre dazu. Ich grübel immer erst dann über die Farbe und das mischen drüber nach, wenn es den soweit ist. Meist mache ich das intuitiv was auch meist passt.

      Auf jeden Fall lesenswert und hilfreich
      Danke

      Gruß n
      Ich freue mich wenn es regnet. Denn wenn ich mich nicht freue regnet es auch.
      *Karl Valentin*

      onpage-consulting.de / www.airbrush-index.de
    • Ja, auf jeden Fall gehöre ich auch "leider" zu denen wie Pyro.
      Aber ich finde es klasse das du dir hier soviel Mühe dafür gibst!
      Man hätte dies noch schön "untermalen" können mit den jeweiligen gebrushten Grundfarbtönen (Farbhersteller ist da wurscht) Platz hättest genug zwischen den Zeilen :D :D :D
      Du hast doch bestimmt als alter Hase von deiner Hausmarke Farbvorlagen gemacht, oder? Die könntest du einstellen z:b. Bei den Grundfarben cyan, gelb , magenta. Usw.

      Gruß Daniel
    • Grüss dich Daniel !


      Nein ich habe keine Farbkarten gemacht. War auch für meine Restaurationen damals nicht notwendig. Vielleicht mache ich mal ein richtig Fotorealistisches Gemälde in deckender Malweise mit einem modifizierten Step.

      Ich habe alles etwas zusammengeschoben, das kam vom kopieren :)


      Lg Raimund
    • Hallo Raimund
      Hab dieses Thema ja schon woanders von dir gelesen :9 Jetzt bin ich gestern mal wieder über mein Color Wheel gestolpert und habe mir damit mal wieder die Komplimentärfarben ect. angesehen. Kann ja auch nicht schaden mal wieder darauf nen Blick zu werfen :)

      Gruß, Raph
    • Hallo, ich mal wieder.

      Nach genau so etwas habe ich gesucht.

      Mir kommt diese Farblehre und Farbmischgeschichte echt zu kurz, auch in den Kursen.
      Natürlich will man das Brushen lernen und ist mit Schablonieren,Maskieren, ausdenken der Bildkompositionen und vor allem der Pistolenbeherrschung schwer eingespannt.
      Doch was ist das wichtigste am Bild?
      Da kann ich noch so super gemalt haben, wenn die Farben nicht passen ist es immer nur ärgerlich.
      Ich mache vieles auch nur aus dem Bauch heraus, aber auch vor allem, weil ich (noch)nicht soviel Ahnung von der Farblehre habe. Halt das in der Schule gelernte, aber das ist nicht wirklich viel und schon ewig her.

      Danke für diesen Beitrag.

      Grüßle
      Martina
    • @Mautecs:

      Wenn Du das Airbrushen in Tages- oder Wochenendkursen lernst, ist es nicht möglich tiefer in die "Geschichte der Farblehre" einzutauchen, da ist die Zeit viel zu knapp. In den Grundkursen sollte der Airbrushinteressierte das Airbrushen, sprich, Pistole, Farben (Arten, Hersteller), Malgründe und Technik näher gebracht bekommen. Die tiefergehende Farblehre sollte man erst in einem Fortgeschrittenenkurs deutlich erleutert bekommen. Es ist ein zeitraubendes und ermüdendes (viel trockener Stoff) Thema, das viele erstmal gar nicht wollen. Deshalb lehrt man es weniger in den Grundkursen.
    • Hallo Martina !

      Freut mich das es dir hilft, dafür habe es ja auch geschrieben :) Das Thema Farbenmischen ist meiner Meinung nach eines der wichtigsten Themen überhaupt neben, Kontraste und Strukturen erzeugen ( Das macht Gemälde erst lebendiger ). Natürlich ist alles eine Frage frage des zusammenspiel von der einzelen Fähigkeiten richtig , Proportionen genau aufzeichnen, licht und schatten richtig setzten, die richtige reihenfolge um Strukturen aufzubringen bei transparenten und deckenden Farben.

      Diese Kurse sind meiner Meinung nach auch deswegen nicht geeignet um das Thema Farbenmischen zu erklähren, weil sie ersten zu kurz sind und zweitens die meisten die die Kruse geben eben selbst über zu wenig Erfahrung in diesem Thema verfügen. Ganz ehrlich ich habe auch Jahre gebraucht bis ich jeden Fehler erkannt habe und diesen beheben konnte ( transparente und deckende Malweise ). Das liegt natürlich auch daran, das man, nicht Fehler dauernd hat z.b. bestimmte Farbtöne die man eher selten mischen muss, die aber mit dem CMY System nicht funktionieren diese genau anzumischen. Der erfahrene Farbenmischer denkt sich wieso kann man das den nicht treffen es fehlt nur ein tick, Der Ton würde auch stimmen, aber die helligkeit stimmt nicht. Ganz einfach, weil es töne sind die gemischt würden aus aus anderen reinen tönen bestimmtes blau bestimmte rot, das nicht mit CMY ermischt werden kann und deswegen das ganze auch dunkler wird, weil die farbreinheit dann nicht mehr ausreicht. Diese Fälle sind allerdings sehr selten und in der Portraitmalerei spielt es auch kein Rolle meiner Erhahrung nach, da hier die Genauigkeit beim Farbmischen sowieso wesentlich geringer sein muss als in der restauration wo du 100 % den ton treffen must damit das menschliche Auge keinen Unterschied mehr feststellen kann. Beid er Portraitmalerei da reichen um Fotoreaistische Hauitstrukturen zu erschaffen auch geschätze 90 % treffergenauigkeit. Diese 90% hören sich jetzt viel an, aber zu 100 % ist ein extremer Unterschied vom Schwierigkeitsgrad. Diese 10 % können auch die 10 fache an Zeit in anspruch nehmen als die 90 %.
      Der Profi trifft den Ton von anfang an gleich etwa zu 80 % beim ersten mal, Dann kommt eine korrektur in Farbwert und helligkeit, der dann zu den 90 % führt. Dann muss die dosierung immer geringer werden, damit man eine annäherung als die 100 % erreicht um diese nicht wieder zu überschiessen. Ich will damit sagten auch jeder Profi trifft den ton nih 100 % beim ersten mal sondern braucht mehrer anläufe, das ist normal. Deswegen nicht frustriert sein beim mischen und weiter üben. Bei dieser Anleitung sind halt die häuftisten fehlerquellen beschrieben und somit wird das mischen auch leichter um nicht 100000 mischen zu müssen. Als anfänger kann man schon mal ne Stunde brauchen bis man einen Ton trifft, das ist ganz normal auch wenns länger dauert, es kann auch schneller gehen.

      Lg Raimund
    • hi
      anscheinend ist das buch welches ich gekauft habe und ja eigentlich für anfänger ausgelegt ist doch recht gut und etwas tiefgründiger. die begriffe die im anfangsthread benutzt wurden waren mir schonmal dank des buches nicht fremd. :thumbup:
      wie ist das mit dem blat gemeint mit den löchern??? wie groß und wieviele löcher müssen in das blatt?
      Der Himmel wird erst schön durch ein paar Wolken.
    • Wie groß das Blatt ist , ist erstmal zweitrangig. Es dient eh nur dazu einen bestimmten Farbton von den anderen umliegenden Farben zu trennen und somit zu seperieren. das Heist also du nimmst ein Blatt deiner wahl, nur weis muss es sein,..machst dort ein Loch ( z.B. mit nem Locher) rein und legst dieses Blatt dann auf die Stelle im vorlagenmotiv wo du die Farbe mischen willst. Ok, das Blatt sollte jedenfalls so groß sein das du genug weise Fläche um die durch das Loch zu sehende Farbe hast um nicht doch wieder von den anderen Farben abgelenkt zu werden.
      Ich hoffe ich habe das ganze jetzt einigermaßen verständlich geschildert.
      Was die Anzahl de4r Löcher angeht : Bitte nur ein Loch je Blatt,...sonst lenkt wieder eine andere Farbe ab.

      Gruß, Raph
    • Hallo beisammen !

      Sehr wichtig ist beim Farben sehen lernen, druch das Lochpapier, das ihr euch antrainiert helligkeitsstuffen zu sehen und mal den Farbton außer acht zu lassen. Erst wenn ihr den eingeschätzt habt, dann auf die Farbe und auf die Farbtensivität schauen. Wenn ihr beides zusammen betrachten als anfänger dann habt ihr es schwerer den Ton einzuschätzen. Die Helligkeit gibt die grauanteile in der Farbe an je dunkler die Farbe ist um so mehr grauanteile hat diese ( z.b. Schwarz oder Neutralgrau ). Das heist auch das die Farbe dann viel neutralgrau haben muss im mischungsverhältnis. Das sind alles sehr wichtige hinbweise zum schnellen mischen der Töne. Wirkt die Farbe leuchtend dann hat sie wenig grauanteile. Welche Farbe hat sie warm oder kalt und daran seht ihr gleich welche Farbrichtungen es geht z.b. rot orange gelb ist warm, z.b. Türkis, Blau violett ist kühl. Am besten mal Frabkreis kaufen und vergleichen. Bei Grautönen sieht man die Farbtöne wie z.b. rot oder orange schlechter heraus weil es eben nur nuosen sind, ebenso bei dunkelbraunen Farben. Aber was ihr sehr schnell seht ist ob es warm oder kalt wirkt und dann habt ihr die Farbenanzahl schon halbiert was dafür in frage kommen. Dann müst ihr einschätzen ob es mehr ins rötliche geht oder gelblich oder dazwischen und so kommt man dem immer mehr auf die spur, das selbe gilt natürlich für alle anderen Töne.

      Lg Raimund
    • Grüss dich !

      Da gibt es verschiedene arten aber wenn dir einen kaufen willst dann so einen. Der Vorteil ist wenn du die rückseite anschaust dann siehst du ziehmlich genau welche Töne sich mit den Komplementärfarben ( Farbkreis gegenüberliegende Farbe ) sich ermischen lassen. Das ist gerade für den Anfang sehr hilfreich.


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      Lg Raimund
    • Hallo
      Nu hab ich einigermassen dahintergeblickt mit der Mischerei, hast du auch noch nen Tip wie man am bessten herrausfindet welche Farbe überhaupt am bessten passt.(Das geht doch besitmmt nich immer nach dem Bauchgefühl).
      Bei dem Bild z.b.weis ich genau das das Grün nicht so prikelnd is (mich stört da irgendwas), aber ich weiss auch nicht wonach ich mich richten sollte.
      grüsse
      Gismo
      Bilder
      • Katze klein.jpg

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      Wenn zwei das gleiche tun, ist es nochlange nicht dasselbe
    • Hallo Gismo !

      Also da gibts jetzt keine bestimmte Regel. Es gibt Farben die vertragen sich besser als andere. Die Im Farbkreis gegenüberliegen Farben vertragen sich in der Regel sehr gut und machen auch gleichzeitig den stärksten Farbkonrast zueinander aus. Wenn dein Motiv im vordergrund ziehmlich Farblos ist, dann past auch kein Knalliger Hintergrund sondern eher ein Farbloserer Hintergrund. In deinem Fall ist die Hintergrundfarbe zu kräftig und es wäre auch besser gewesen es einfarbig grün zu machen ohne wolkenstruktur. Noch besser wäre gewesen wenn du den Hintergrund weiss oder ihn schwarz gewesen wäre. Dann wäre dein Motiv besser zur Geltung gekommen. Beim Hintergrund ist sehr wichtig das du wenn du ihn ausarbeitest genausoviel Zeit inverstierst wie für das vorder Motiv, da schludern viele und meinen das brauchte s nicht. Aber wenn man so denkt dann kann man es gleich lassen ihn anzulegen.

      Du kannst dir wenn du kein gescheites Foto mit Hintergrund hast auch andere aus dem netz suchen oder Zeitschriften und die hineinmalen, aber Vorsicht man sollte genau schauen wie solld as Motiv im vordergrund wirken, den ein ausgearbeietret Hintergrund lenkt auch vom Motiv ab.

      Lg Raimund